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Neusalz/Nowa Sól
Historish-topographischer Atlas schlesischer Städte
Band 4

Im Auftrag des Herder-Instituts Herausgegeben:
Peter Haslinger
Wolfgang Kreft
Grzegorz Strauchold
Rościsław Żerelik

Bearbeiter: Hans-Jürgen Klink, Jolanta Rusinowska-Trojca

29,7 x 42,0 cm, 52 Seiten,
Heft
Sprachversionen: deutsch/polnisch

Das Herder-Institut setzt mit dem vorliegenden vierten Band zur niederschlesischen Kreisstadt Nowa Söl/Neusalz die 2010 gestartete Herausgabe des Historisch-topographischen Atlas schlesischer Städte fort.

Die durch Textil- und Eisenhüttenindustrie geprägte Stadt Neusalz erfuhr im 16. und 17. Jh. eine erste Blüte als Salzkammergut. Einen besonderen Impuls erhielt die Stadtentwicklung 1743 durch eine Ansiedlung der Herrnhuter Brüdergemeine. Im 21. Jh. forciert die Stadt die wirtschaftliche Entwicklung und setzt zunehmend auf Touristik und Stadterhaltung.

Das Atlaswerk, das innovativ die Entwicklung der ausgewählten 34 Städte vom Beginn des 19. bis zum 21. Jh. im Blick hat, stellt eine Kombination von fundierten Fakten, von Informationen und Interpretationen zur Geschichte und Gegenwart der behandelten schlesischen Städte dar. Es möchte einen nachhaltigen Beitrag zur weiteren Erforschung städtischer Räume leisten, der auch für die planvolle Stadtentwicklung sowie für die regionale und örtliche Identität von Bedeutung ist.

Ausgerichtet an den institutionellen Leitzielen als wissenschaftliche Infrastruktureinrichtung, Forschungen zur Geschichte des östlichen Mitteleuropa nicht nur zu unterstützen und zu organisieren, sondern auf der Basis seiner wissenschaftlichen Sammlungen auch selbst zu betreiben, ist die Idee zu dem Projekt u. a. bei Erschließungsarbeiten zu den teilweise einzigartigen Sammlungsbeständen des Herder-Instituts entstanden. Der Atlas verknüpft hochwertige Grundlagenforschung mit dem Ziel, ein breites Publikum anzusprechen.

Doch steht das Herder-Institut bei seinen Forschungsprojekten nicht allein, es ist vielmehr Teil einer lebendigen Forschungslandschaft, die sich nicht erst seit dem Beitritt der mittel- und osteuropäischen Staaten zur Europäischen Union auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis befindet. Im Fall des schlesischen Städteatlas sind folgende institutionelle Kooperationspartner direkt beteiligt: Historisches Institut der Universität Breslau (Instytut Historyczny Uniwersytetu Wroctawskiego) mit der Arbeitsstelle für Historische Atlanten (Pracownia Atlasu Historycznego), Universitätsbibliothek Breslau (Biblioteka Uniwersytecka we Wroctawiu) und die Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Neben den institutionellen Partnern wirken 29 Autoren aus Polen, Tschechien und Deutschland mit ihren Textbeiträgen zur jeweiligen Stadtentwicklung mit.




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